Simone Süß

Simone Süß, geboren 1979 in Mainz, erhielt ihren ersten Gesangsunterricht am Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz. Seit 2004 führt sie ihre stimmliche Ausbildung bei Jörg-Dieter Süß fort. Ebenfalls in 2004 trat sie dem Konzertchor „voces cantantes“ bei. Im Oktober 2008 nahm sie am Bundeswettbewerb für Gesang teil; 2009 erhielt sie eine Einladung zum internationalen Gesangswettbewerb „Cantilena“ in Bayreuth im Fach Oratorium und Kunstlied. Ihr Repertoire umfasst vor allem bekannte Lied- und Oratorien-Literatur. So war sie bei der Mainzer Singakademie in der Altpartie von Haydns „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz“ sowie in der Mezzopartie des „Miserere“ von E.T.A. Hoffmann zu hören. Ihren ersten Solo-Abend gab sie im September 2010. Im Oktober 2010 sang sie bei einem Konzert der Prager Philharmoniker die Altpartie in Beethovens Sinfonie Nr. 9. Bachs Kantate Nr. 190 „Singet dem Herrn ein neues Lied“ führte sie nach Ludwigsburg. Jüngste Höhepunkte ihrer Solisten-Tätigkeit waren Bachs „Weihnachts-Oratorium“, Pergolesi „Stabat Mater“, Mozarts „Krönungsmesse“ und „Vesperae Solennes de Confessore“ sowie Beethovens „C-Dur Messe“.


Thomas Laske
Marietta Zumbült

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