Daniel Hackenberg


Erste Erfahrungen sammelte Daniel Hackenberg an der Wiener Volksoper, der Wiener Staatsoper sowie der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, welcher er seit der Spielzeit 2008/09 als Spielleiter verbunden ist.
Dort arbeitete er mit namhaften Regisseuren wie Philipp Himmelmann, Stein Winge, Dmitri Tscherniakov, Immo Karaman und Christof Nel zusammen.
Neben dem Leos-Janacek-Zyklus sowie dem gerade begonnenen Benjamin-Britten-Zyklus leitet er außerdem die Wiederaufnahmen von Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk sowie Mussorgskis Boris Gudonow.
Mit der Übernahme der Inszenierung von Mike Svobodas Der unglaubliche Spotz stellte sich Daniel Hackenberg in der vergangenen Spielzeit an der Deutschen Oper am Rhein dem Publikum erstmals als Regisseur vor. In dieser Spielzeit wird dieser Produktion eine eigens vom ihm bearbeitete Fassung von Steve Pogsons Kantate Persephone folgen.
Als weitere Projekte sind eine szenische Darstellung des Oratoriums Elias von Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie eine Inszenierung von Christoph Willibald Glucks Orphée et Eurydice in Planung.
Im Jahr 2010 war Daniel Hackenberg Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung.


Sylvia Bleimund
Björn Adam

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